Worum es hier geht

Worum es hier geht

2014 2015 wird das Jahr, in dem alles weniger wird.

Ich werde kräftig entrümpeln, eine Shopping-Diät halten und mein Gewicht reduzieren.


Abnehmen?
Ich strebe keine Thigh Gap an - meine Oberschenkel dürfen ruhig schmusen,
aber ich möchte aus diversen Gründen abnehmen.
Dabei geht es mir darum, meinen Blutdruck zu senken,
die Atemnot zu reduzieren,
Kopfschmerzen und diverse andere Wehwehchen wieder loswerden,
wieder beweglicher zu werden,
wieder in normalen Läden einkaufen zu können und auch mit der Mode spielen zu können.
In Sachen Mode bin ich weder besonders geschickt oder wahnsinnig interessiert.
Mit dem Gewicht wird das wirklich nicht einfacher.
Und bei einem Spaziergang bergauf gehen zu können UND mich zu unterhalten, ohne rot anzulaufen und nach Luft zu japsen, wäre auch nett.
Eigentlich möchte ich es mit Low Carb und mehr Bewegung hinbekommen, aber ein echtes Konzept habe ich da noch nicht.

Saftfasten
Am letzten Weihnachtsfeiertag habe ich den Film von Joe Cross gesehen.
Meine neue Wunderdiät
Wie das so meine Art ist, habe ich spontan am nächsten Morgen mit dem Gemüsesaftfasten begonnen.
Ohne weitere Anleitung oder Fastenvorbereitung.
Einen Entsafter hatte ich bereits daheim, Gemüse auch und aus meinen jüngeren Jahren bringe ich gute Erfahrungen mit dem Heilfasten mit Wasser mit.
Das Saftfasten begeistert mich.
Nicht nur, dass ich täglich an Gewicht verliere, sondern auch dass sich mein Allgemeinzustand drastisch verbessert hat und ich durch dieses Aussetzen in Sachen Ernährung sehr viel über meine "Fressi-Reflexe" lerne und gleichzeitig Abstand von ihnen gewinne.
Mir ist sehr klar, dass alle Pfunde sehr schnell zurück kämen (und auch noch Freunde mitbrächten), wenn ich in meine alten Gewohnheiten zurückfalle. Aber ich bilde mir ein, je länger ich faste, desto größeren Abstand gewinne ich von früheren Gewohnheiten, die nichts mit Ernährung, sondern eher mit "Sucht" zu tun hatten.

Entrümpeln?
Nachdem ich jahrzehntelang als Sammler und Bewahrer gelebt habe,
nichts wegwerfen konnte, weil man es ja sicher irgendwann noch brauchen konnte, oder weil ich es doch schon so lange hatte ...
fühle ich mich plötzlich von Kram schlicht belagert, verpflichtet und beschäftigt.
Dazu kommt: die Kinder sind halb auf dem Absprung.
Meine Tochter wird evtl. 2014 schon ausziehen und studieren, mein Sohn in 2 - 3 Jahren folgen.
Mein Leben wird sich also ändern und ich möchte spontaner und freier entscheiden können, wie es weitergeht.
Und wo.
Brauche ich für mich allein noch ein ganzes Haus?
Derzeit ja, denn ich bekäme all die Sachen gar nicht in eine kleine Wohnung.
Dabei schaffe ich es aber sicher nicht wie Michael Landy, all meine Besitz einfach zu zerstören - das möchte ich auch nicht schaffen - aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie befreiend das wäre.

Shopping-Diät?
2014 2015 werde ich nichts neu kaufen, lediglich die Dinge nachkaufen, die wir verbrauchen (zB aufessen) oder die kaputt gehen und aber notwendig sind.


Kommentare:

  1. Hallo :-)

    ich weiß nicht wie du zu solchen Blogawards (auch "-stöckchen" genannt) stehst, aber da ich deinen Blog sehr gern lese war ich so frei, deinen Blog für den "Liebster Award" zu nominieren.
    Vielleicht hast du ja Lust teilzunehmen.
    Alles weitere findest du hier: http://septemberwelle.blogspot.de/2015/05/liebster-award-fur-mich.html

    Liebe Grüße
    Hendrikje

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  2. Oh, danke :) Da bin ich ja mal gespannt :)

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Ich bitte die "Anonymen" zur besseren Unterscheidung mit einem Vor- oder Spitznamen zu signieren :)